Andreas Kollross

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Kollross erneut zum Spitzendkandidaten gewählt

Wer effektiv arbeitet und schnell entscheidet, kann sich rasch den entscheidenden Fragen der Zukunft und den Menschen zuwenden. Unter diesem Aspekt hat die SPÖ im Bezirk Baden ihre sieben KandidatInnen für die kommende Nationalratswahl beschlossen. An der Spitze steht erneut der Trumauer Bürgermeister Andreas Kollross, gefolgt von der Traiskirchner Gemeinderätin Karin Blum, dem Berndorfer Vizebürgermeister Kurt Adler, Gemeinderätin Serafina Demaku  aus Baden, dem Reisenberger Gemeinderat Markus Ratz, Stadträtin Claudia Dallinger aus Ebreichsdorf und dem Bürgermeister aus Hirtenberg Karl Brandtner.

Kollross zu seiner erneuten Wahl: „Ich hätte mir nicht gedacht, dass wir 17 Monate nach einer Regierung, die von beiden Partnern als Hochzeit auf 10 Jahre formuliert wurde, schon wieder die Bevölkerung zu den Wahlurnen bitten. Der bekannte Wiederholungstäter und Sprengmeister hat innerhalb von zwei Jahren zwei Regierungen in die in die Luft sprengt. Es ist müßig darüber zu diskutieren, wer die Verantwortung trägt. Jetzt geht es darum, aufzuzeigen wie ein sozialdemokratisches Österreich aussieht. Ein Österreich, das auf Gleichberechtigung und Solidarität aufbaut und nicht allein den Mächtigsten hilft und die gespitzten Ellenbogen fördert. Diese Richtung mussten wir bereits in den letzten 17 Monaten leidvoll erfahren. Für mich ist folgendes klar: Die Sozialdemokratie muss und wird in dieser Wahlbewegung taugliche Antworten auf die immer drängenderen Fragen der Pflege, des leistbaren Wohnens, der sich rasant entwickelnden Arbeitswelt und des Klimawandel geben müssen. Schluss mit Lippenbekenntnissen, her mit nachvollziehbaren Positionen und klaren Maßnahmen, die das Leben vieler besser und leichter macht.“

Dafür setz ich mich in unserem Bezirk ein: 

Klimaschutz und Mobilität sind unzertrennbare Partner.

Auf der A2 rasen täglich über 164.000 Autos direkt an uns vorbei. Dabei wird nicht nur extrem viel CO2 und Feinstaub ausgestoßen, es kommt auch zu einer massiven Lärmbelästigung. Wenn man davon ausgeht, dass ein Auto im Durchschnitt 100 Kilometer pro Tag zurücklegt, sind das ca. 3.500 Tonnen CO2 pro Tag.

Das heißt, es müssten jeden Tag an die 1.000 Bäume gepflanzt werden, nur um die täglichen fahrten auf der A2 zu kompensieren.

Wir tragen Verantwortung gegenüber den nächsten Generationen. Der Schutz unserer Umwelt und der Erhalt unseres Klimas sind zwei unserer wichtigsten Zukunftsfragen. Es muss endlich Schluss sein mit Lippenbekenntnissen und leeren Versprechungen. Es braucht konkrete Maßnahmen. Der Mobilitätssektor spielt dabei eine wesentliche Rolle. In ganz Österreich, aber vor allem in unserer Region.

Deshalb benötigen wir dringend den Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes in unserer Region. Konkret bin ich der Meinung, dass wir vor allem im PendlerInnenbereich dringend die ersten maßnahmen setzen müssen.

30 Minuten Taktung.

Am Morgen und am Abend bei der der Aspangbahn und der Leobersdorfer Bahn. Machen wir beide zu PendlerInnenbahnen ab 5 Uhr in der Früh und bis 20 Uhr am Abend.

365-Euro-Öffi-Jahresticket

Mit dem Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes ist ein Ticket um 365 Euro im Jahr unumgänglich. Machen wir das Fahren mit Bahn und Bus günstiger. Fahren wir um 1 Euro pro Tag.

Ausbau Radwegenetz

Unsere Region hat ein gut ausgebautes Radwegenetz. In den nächsten Jahren sollte hier, mit finanzieller Unterstützung des Bundes, ein umfassender Lückenschluss stattfinden. 

Mobilität muss sicher, leistbar, barrierefrei und nachhaltig sein- Beim Ausbau des öffentlichen Verkehrs müssen wir besonders auf Personen achtgeben, die zusätzliche Unterstützung brauchen (Kinder, ältere Leute und Menschen mit Behinderung)

Mein Ziel ist der Schutz des Lebens und der Gesundheit. Ich will

  • weniger Verkehrstote
  • eine bessere Luftqualität
  • weniger Stress im Straßenverkehr