Andreas Kollross

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Hoch der 1. Mai

Die Corona-Krise wirkt sich auf das Leben aller Menschen aus. Und natürlich auch auf den „Tag der Arbeit“, wie Nationalratsabgeordneter Andreas Kollross erklärt. „Leider können wir den 1. Mai heuer nicht wie sonst auf den Straßen und Plätzen feiern. Aber wir lassen uns den 1. Mai nicht nehmen! Auch nicht von einem Virus. Wir werden den 1. Mai mit zahlreichen Aktionen im Internet, mit Videos und Social-Media-Aktivitäten würdig feiern.“, sagt Kollross.

Die Folgen von Corona haben Österreich in Rekordarbeitslosigkeit gestürzt. Rund 600.000 Menschen sind derzeit arbeitslos und müssen mit deutlich weniger Geld auskommen. „Niemand darf jetzt zurückgelassen werden! Unser Ziel bleibt ein Ende von Arbeitslosigkeit und der Weg zur Vollbeschäftigung. Dafür braucht es eine Erhöhung des Arbeitslosengelds und einen Sozialhilfefonds zur Unterstützung der Betroffenen, sowie ein Konjunkturpaket zur Wiederbelebung der Wirtschaft und es ist an der Zeit über eine Verkürzung von Arbeitszeit zu diskutieren“, betont SP-Kommunalsprecher und Bürgermeister von Trumau Andreas Kollross.

Für Kollross ist aber auch klar, dass Österreich wieder mehr Gerechtigkeit braucht. „Die Krise ist noch nicht vorbei und schon melden sich die üblichen Verdächtigen, die meinen, dass die Krisenkosten von den hart arbeitenden Menschen getragen werden sollen. Das wird‘s nicht spielen! Die vielen Heldinnen und Helden des Alltags, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Supermärkten oder die Pflegekräfte, dürfen nicht die ZahlerInnen der Krise werden! Es ist höchste Zeit für mehr Gerechtigkeit, daher fordern wir, dass auch die MillionärInnen, die Finanzmärkte und die Online-Giganten, die in der Krise gute Geschäfte gemacht haben, einen fairen Beitrag leisten“, erklärt Andreas Kollross.