Andreas Kollross

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Gemeindebund-Umfrage

Der Vorsitzende des Sozialdemokratischen GemeindevertreterInnenverbands Österreich (GVV) und SPÖ-Kommunalsprecher Andreas Kollross sieht in der aktuellen Umfrage des Österreichischen Gemeindebunds bestätigt,

„dass die Bürgermeister*innen die wahren Krisenmanager*innen in der Corona-Krise sind“. „Dass zwei Drittel der Österreicher*innen ihren Bürgermeister*innen vertrauen und dieser Wert im Verlauf der Corona-Krise immer weiter ansteigt, bestätigt auch das Versagen der türkis-grünen Bundesregierung im Management sowohl der Corona-Gesundheitskrise als auch ihrer verheerenden sozialen und wirtschaftlichen Folgen“,

so Kollross am Montag.

Auch das Vertrauen in die Gemeindepolitik steige laut Umfrage,

„und zwar zu Recht: Die Politik vor Ort berührt das Leben der Menschen ganz unmittelbar - von der Kinderbetreuung über die Wasserversorgung bis hin zur Feuerwehr“.

Auch die Test- und Impfstraßen hätten die Kommunen mit Bravour gemanagt.  

   „Unsere knapp 2.100 Gemeinden sind für die Daseinsvorsorge von der Pflege über Spitäler und die Kinderbetreuung, Trinkwasser und Feuerwehrwesen bis hin zu Kultureinrichtungen unersetzlich – und sie sind die größten Auftraggeber für die lokale Wirtschaft und somit wichtige Arbeitgeber“,

so der GVV-Vorsitzende über die Bedeutung der Städte und Gemeinden.

Klar sei, dass die Leistungen unserer Kommunen finanziell abgesichert werden müssen, damit sie auch in Zukunft ihren Aufgaben für die Bürger*innen gerecht werden können. Kollross fordert daher erneut von der Bundesregierung, den coronabedingten Einnahmenentfall der Städte und Gemeinden vollständig auszugleichen.

„Es geht hier letztlich um Leistungen für jede Bürgerin und jeden Bürger. Es geht um Lebensqualität für alle.“