Andreas Kollross

  • Twitter icon
  • Facebook icon
  • Youtube icon
  • Flickr icon

Lebensg´schicht

Ich kam am 8. Jänner 1971 als jüngster von drei Söhnen auf die Welt. Meine Eltern, mein Vater verstarb früh, waren beide Hilfsarbeiter und lernten sich in der Firma Semperit kennen. Bis zu meiner Geburt lebte die Familie in Baden, der Heimatstadt meines Vaters.

In dieser Zeit bauten meine Eltern gerade ein Haus in Trumau, wo ich aufwuchs und bis heute leidenschaftlich gerne lebe. Obwohl der jüngste im Familienbund, war ich der erste, der das elterliche Zuhause verließ. Nach Beendigung von Lehre und Zivildienst stand ich mit 21 Jahren auf eigenen Beinen. Als ich 23 war, beendete ich meine Elektrikerlaufbahn und wechselte kurzfristig in die Gastronomie. Ich eröffnete im Jahr 1994 das Cafe Kinderpark im ortsansässigen Volksheim. Die heutige „Trumauer Stubn“, ein Speiselokal im Volksheim, ist die Weiterentwicklung dieses Kaffeehauses. Zeitgleich wechselte ich in die Politik.

Bei der Übernahme der Kinderfreunde Niederösterreich im Jahr 2004, musste ich wirtschaftliches Geschick unter Beweis stellen. Durch das Engagement im Kinderbetreuungs- und Kinderschutzbereich gelang es, hunderte Arbeitsplätze zu schaffen. Waren es anfänglich 28 Beschäftigte, sind die Kinderfreunde Niederösterreich heute mit über 300 MitarbeiterInnen erfreulicherweise zu einem mittelständischen Unternehmen herangewachsen.

Nach einer zehnjährigen Pause im Gemeinderat, stieg ich im Juni 2013 wieder in die Kommunalpolitik ein. Ich wurde von allen, im Gemeinderat vertretenen Fraktionen, einstimmig zum neuen Bürgermeister gewählt. Im Jänner 2015 stellte ich mich zum ersten Mal einer Gemeinderatswahl als amtierender Bürgermeister. Mit einem Gewinn von über 9% (vier Mandate), gelang es mit meinem hervorragenden Team, das ich stets hinter mir weiß, mit 74,82 Prozent das beste SPÖ-Ergebnis in der Geschichte der Marktgemeinde Trumau zu erzielen.

Eine meiner großen Leidenschaften, neben der Politik, ist das Lesen. Es vergeht eigentlich kein Tag, an dem ich nicht, und sei es nur für eine halbe Stunde, zu einem Buch greife. Im Frühjahr 2017 konnte ich mir einen lang gehegten Wunsch erfüllen: Die Veröffentlichung meines Romans „Erwachen in einer anderen Welt“. 14 Jahre begleitete mich der Gedanke daran, bis ich mir die Zeit nahm, den Traum vom eigenen Buch in die Tat umzusetzen. Der Roman hat autobiographische Züge, ist allerdings gleichzeitig auch Fiktion. Was davon real ist, verrate ich aber nicht.

Wenn Sie neugierig geworden sind, finden Sie hier eine Rezension des Buches.